Grundlagen

Zum Grundlagenwerk Organon

Zum Grundlagenwerk der Homöopathie wurde das Organon.
Es erschien in 6 Auflagen.
Die erste Auflage des Organons veröffentlichte Hahnemann 1810 und gibt seinen Werk den Namen :“ Organon der rationellen Heilkunde.“
Bei diesem Werk spricht Hahnemann noch von Heilkunde und nicht von Kunst.
Ab der 2. Aufl. (1819) ändert er den Titel in „ Organon der Heilkunst“.
Dieser Titel zieht sich durch die restlichen Auflagen des Werkes.
Im Jahr 1824 erscheint dann die 3. Auflage des Organon.
Die 4. Auflage folgt 1829 und gilt bis heute für 90 % der Homöopathen als Grundlage für ihre  tägliche Arbeit.
1833 erscheint die 5. Auflage des Organon mit einer neuen Anweisung für die Dosierung der Arzneimittel.
Hahnemann geht seit 1833 zu Potenzen über, die Oberhalb der C 30 liegen.
Diese hohen Potenzen lässt er nach der Split-Dose-Methode als Wasserauflösung einnehmen.
Zum Grundlagenwerk der Homöopathie wurde das Organon. Es erschien in 6 Auflagen. Die erste Auflage des Organons veröffentlichte Hahnemann 1810 und gibt seinen Werk den Namen Organon der rationellen Heilkunde. Bei diesem Werk spricht Hahnemann noch von Heilkunde und nicht von Kunst.

Ab der 2. Auflage (1819) ändert er den Titel in Organon der Heilkunst. Dieser Titel zieht sich durch die restlichen Auflagen des Werkes. Im Jahr 1824 erscheint dann die 3. Auflage des Organon. Die 4. Auflage folgt 1829 und gilt bis heute für 90 % der Homöopathen als Grundlage für ihre tägliche Arbeit. 1833 erscheint die 5. Auflage des Organon mit einer neuen Anweisung für die Dosierung der Arzneimittel.Hahnemann geht seit 1833 zu Potenzen über, die oberhalb der C 30 liegen. Diese hohen Potenzen lässt er nach der Split-Dose-Methode als Wasserauflösung einnehmen.

Die 6. Auflage des Organon

1842 erstellt Hahnemann das Manuskript für die 6. Auflage des Organon.
Es kommt nicht mehr zur Veröffentlichung, da Hahnemann verstirbt.
Das Manuskript war lange Zeit verschollen und ist erst 1920 wieder aufgetaucht.
In der 6. Auflage beschreibt Hahnemann eine neue Art der Arzneipotenzierung und spricht von den 50.000 Potenzen.
1842 erstellt Hahnemann das Manuskript für die 6. Auflage des Organon. Es kommt nicht mehr zur Veröffentlichung, da Hahnemann verstirbt. Das Manuskript war lange Zeit verschollen und ist erst 1920 wieder aufgetaucht. In der 6. Auflage beschreibt Hahnemann eine neue Art der Arzneipotenzierung und spricht von den 50.000 Potenzen.